14. Januar 2026

Waschtag

Heute wird hier dreckige Wäsche gewachsen, politischer Art, sogar innerparteilicher Art.

Ich bin mit Leib und Seele Humanwirtschaftler. Es ist die geniealste umsetzbare Idee seit dem Kommen des Heliands. Interessiert bin ich daher immer wieder daran zu erfahren, was andere über die Humanwirtschaft denken, schreiben. Dank Google kein Problem solches zu erfahren.

Jüngst führte mich daher die Suche auf eine Seite Namens “Parteienlexikon”. Eine Bezeichnung, welche den hohen Anspruch eines Nachschlagewerks an Wahrheit, Ehrlichkeit, aber auch Sachlichkeit und Neutralität ect. verkündet.
In besagtem Lexikon natürlich auch ein Beitrag unter der Überschrift “Humanwirtschaftspartei”.

Was ich dann dort allerdings über meine Partei erfahren durfte, brachte mich stark in Grübeln und Nachdenken. Und weckte die Frage, wer dafür verantwortlich ist. Gut versteckt vor einem nicht funktionierenden Werbeblock ein kleiner Link: Kontakt. Von mir erst nach widerholtem Besuch der Seite gefunden.
Die dort angegebene Adresse ist mir bekannt. Dahinter verbirgt sich der ehemalige Geschäftsführer der Partei und jetzige Redakteur von Humanwirtschaftspartei Nord. Den Namen möchte ich aus Datenschutzgründen hier nicht nennen. Deshalb als Seitenbetreiber bezeichnet.

Zurück zum Inhalt des besagten Lexikoneintrages.

Zunächst aufgebaut wie ein normales Lexikon.
Unter der Rubrik Parteivorsitzende ein erstes stutzen: Bei den letzteren, und auch beim Aktuellen Vorsitzenden sind Lebensdaten angebenen. Eine Rückfrage bei selbigen ergab, dies ist von ihm nicht autorisiert. Die Partei verspricht im Rahmen des Datenschutzgesetzes einen vertraulichen Umgang mit allen überlassenen Daten. Daher liegt hier ein eindeutiger, sogar strafrechtlich relevanter Verstoß gegen den Datenschutz vor.
Auch bei verstorbenen Personen dürfen nicht ohne weiteres die vollen Lebensdaten veröffentlicht werden. Auf Grund der Größe und Bedeutung unserer Partei gilt hier nicht die Ausrede des “öffentlichen Interesses”
Bisher hat sich der Seitenbetreiber trotz mehrfacher Aufforderung geweigert, diese Daten zu entfernen! Oder die Seite als Privat zu kennzeichnen und Dritten unzugänglich zu machen.

Ein weiterer Punkt ist die Geschichte der Partei.

Nachdem die frühen Jahre entsprechend kurz gehalten sind, werden die Jahre seit der Übernahme der Geschaftstelle durch den Seitenbetreiber sehr ausführlich.
Dem mit der Partei vertrauten Leser wird schnell deutlich, das besonders Aktivitäten, in welche der Seitenbetreiber involviert war, eine wichtige Rolle in der neueren “Parteigeschichte” gespielt haben müssen.
Bemerkenswert die drei letzten Absätze der Geschichte. Hier wird ein deutlicher Bruch erkennbar.

Es beginnt mit einem im Verhältniss sehr ausführlichen Beitrag zum 77. Parteitag. Speziell geht es um einen vom Seitenbetreiber eingebrachten Antrag zum 2. Teil des Ukraine-Krieg (russische Spezialoperation). Dieser Antrag wurde nach langer Diskussion angenommen. Für ein Lexikon sollte diese Tatsache ausreichend sein.
Doch nicht für den egogesteuerten Seitenbetreiber. Es wird ausführlich auf das Abstimmungsverhalten der einzelnen Vorständler eingegangen. Und das noch nicht einmal korrekt. (Auch wenn keine Namen genannt werden, ist es doch nach einer Recherche leicht möglich zu erkennen, wer im Vorstand war.) Das Beschlussergebniss des Parteitages ist ihm uninteressant. Der Versuch, eine Nichtabstimmung herbeizuführen um Zeit für eine Neuformulierung des Antrages durch einarbeiten der in der Diskussion erarbeiteten Fakten – welche zum Teil im Gegensatz zum ideologisch aufgeheizten Antrag standen, zu gewinnen wird als ein “missglückter Versuch”, die Abstimmung zu verhindern dargestellt. Er stand wohl einfach nur im Gegensatz zur systemtreuen Ideologie des Antragstellers.
Das nach diesem Beschluss wegen diesem Beschluss Mitglieder die Partei verlassen haben, davon wird nicht mehr berichtet. Warum nicht bei solcher Ausführlichkeit?

Ein weiterer Punkt des Parteitages war die Aufgabe der Geschäftstelle durch den Seitenbetreiber. Die vorgeschobenen Gründe waren persönlicher Gestalt es nicht mehr zu können. Ein von allen akzeptabler Grund. Auf der Seite des Parteienlexikon steht es allerdings anders: ” … aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit dem Vorstand hinsichtlich der Corona- und Klimafrage sowie dem Krieg in der Ukraine …” Also genau die Punkte, in welchen sich der Seitenbetreiber ideologisch gegen Fakten nicht durchsetzen konnte. Diese Meinungsverschiedenheit betraf auch nur die Verlautbarungen von max. zwei Mitgliedern des Vorstandes. Davon war aber auf dem Parteitag nie die Rede.

Ein dritter Abschnitt befasst sich mit dem Thema der “Demos gegen Rechts” Anfang 2024. Der Seitenbetreiber hatte eine Resolution im Sinne der Empörungskultur, also gegen angeblichen “Hass und Hetze”, verfasst, welche von den Parteiorganen veröffentlicht werden sollte. Zwei Vorstandsmitglieder ergänzten allerdings diese “Vorlage” in dem Sinne, das es ein Text gegen jede Gewalt und zum echten Schutz der Demokratie wurde und veröffentlichten dies z.B hier: Aufruf zum Schutz der Demokratie . Hass und Hetze, diese heute in aller Munde seienden Kampfbegriffe, stammen ursprünglich als Solche aus einem Gesetz aus dem dritten Reich! Was sagt dies über die Benutzer dieser Vokabeln aus? Mit den Werten der Humanwirtschaft sind sie jedenfalls unvereinbar und das gilt nicht nur in eine Richtung.
Das angebliche Abstimmungsverhalten zum Machwerk (Aufruf) des Seitenbetreibers ist A) nicht Tatsachen gerecht und hat B) in einem Lexikon nichts zu suchen. Es dient hier eindeutig dem Ego des Seitenbetreibers, welches sich wiederholt mit seiner Ideologie nicht durchsetzen konnte und darum beleidigte Leberwurst spielt. Vieleicht wird man ja von einem Dritten gerächt?

Ein weiterer Punkt sind die Quellenangaben. Wie zu erfahren war, wurde die Geschäftstelle am 1.10. 23 verlegt und der Seitenbetreiber an diesem Tag von seiner Tätigkeit entbunden. Quellenangaben, welche nach diesem Tag datiert sind, sind daher nicht Wahrheitsgemäß. Aus der neuen Geschäftstelle wurden zu keinem Zeitpunkt Daten freigegeben. Weiter ist zu prüfen, in wie weit bereits davor überhaupt eine Erlaubnis zur Weitergabe an Dritte existierte. Lag eine Berechtigung des Bundesvorstandes vor, welche der Geschäftstelle die Weitergabe an Dritte erlaubte? Meines Wissens nach nicht.

Soweit zum Parteienlexikon. Fazit: Die Daten sind der Gestalt wertend dargestellt, das man von Manipulation des Lesers sprechen kann. Der Beitrag zur Humanwirtschaft entspricht der Tatsache der Halbwahrheit. Dieses Wort beschreibt eine Darstellung, welche durch Weglassen von Teilen der Wahrheit das Ziel verfolgt ein bestimmtes Bild zu erzeugen. Zum Beispiel um eine Person ins rechte Licht zu rücken und andere Personen ins “schlechte” Licht zu stellen, ihnen zu schaden und dennoch selber eine weisse Weste zu haben. Es ist keine offene Lüge, sondern eine kastrierte Wahrheit – welche daher dann alles schwer widerlegbar macht. Sie wird benutzt um Vorurteile zu erzeugen. Es ist das Prinzig des “Pre bunking

Die Personalie des Seitenbetreibers beherrscht dieses Prinzip hervorragend. Und bringt es auch gern zu Anwendung.
Der Titel “HalbwahrheitenKönig” sei ihm dafür verliehen.
So wurden gegen den ehemaligen Vorsitzenden Dieter Müller immer wieder Verdächtigungen gestreut, welche selbigen zumindest in die Reichsbürgerecke stellen sollten. (was Noch gestreut wurde mögen andere hinzufügen) Mein Verständnis für Dieter, den Seitenbetreiber aus der Partei werfen zu wollen, wächst jedenfalls.

Intrigen ähnlicher Art laufen auch gegen mich.
Da werden Dinge aus dem Zusammenhang gerissen (das berühmte Weglassen von Tatsachen) um dann angebliche Verfehlungen zu konstruieren. Keine Groben, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist und prägt sich ein. Da war doch mal was…!
Das hier beschriebene steht im Zusammenhang mit dem letzten Parteitag und dem sich daraus ergebenden Protokoll.
Das jüngste ist nun der verdeckte Vorwurf, welcher gezielt anderen in den Mund gelegt wird, “Dinge unter den Tisch kehren zu wollen”. Peinlicherweise wurde ich von ihm ( in unwissendheit meiner Anwesendheit) zur letzen Sitzung dann mit einem Satz zitiert, zu welchem der Seitenbetreiber nach nochmaligen expliziten Nennen meines Names als “Unterdentischkehrer” meinte: So könne man es allerdings auch schreiben (in seinem Sinne) Dieser Satz entsprach genau dem von mir in entprechenden Zusammenhang formulierten Alternativtext.

Tja, wer die Wahrheit zu seinen Gunsten drehen will, der braucht ein gutes Gedächtniss.

Als gelernten DDR-Bürger erinnert mich da einiges an die damaligen Sicherheitsorgane.



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