15. August 2026

Familienvater

[Verse 1]
Die Familie ist längst überholt,
ein Relikt aus vergangener Zeit.
dieses Dogma wird gern wiederholt
und sie lachen dabei ganz breit.
Mutter und Vater sind ihnen zu viel
Einbildung statt Bindung das neue Ziel.
Sie nennen es Fortschritt,
doch du siehst, was dahinter steckt:
ein System, das unsre Wurzeln löscht,
damit keiner mehr erkennt,
was ihn schützt und was ihn trägt.
Ein Land, das die Familie verliert,
verliert mehr als nur Tradition –
es verliert Stimme, Kraft und Richtung,
und am Ende die eigene Vision.

[Refrain:]
Bin ich der letzte Vater?
in einem Land ohne Herz.
Welches Familienbande zerschneidet
und opfert dem gierig Kommerz.
Sie nennen es Wandel –
ich nenn es Verrat.
Und steh ich auch allein,
allein gegen den Staat.

[Verse 2]
Wir tragen die ehernen Werte,
die bisher ein jeder verstand,
doch heute gilt das was jeder Ehrte,
als etwas, was man verbannt aus dem Land
unbedingter politischer Korrektheit,
als zu verachtende alte Gewohnheit.
Sie reden von Freiheit für Kinder,
doch sie meinen lösen vom Elternhaus.
Sie reden von Rechten für Kinder
doch sie wollen sie brechen heraus
Sie reden von Schutz,
doch sie lassen die Werte aus.
Doch eine Familie, die steht,
macht das System nervös –

[Refrain:]
Bin ich der letzte Vater?
in einem Land ohne Herz.
Welches Familienbande zerschneidet
und opfert dem gierig Kommerz.
Sie nennen es Wandel –
ich nenn es Verrat.
Und steh ich auch allein,
allein gegen den Staat.

[Bridge]
Was bleibt von der Menschheit,
die Familie nur fremd noch verwaltet?
Was bleibt von einem Kind,
dessen Kindsein sich nirgends gestaltet?
Was bleibt von den Eltern,
denen man ihre Aufgaben nimmt?
Nur ein Volk, das sich selbst vergisst
und langsam im Nebel verschwimmt.

[Verse 3]
Du siehts die Spielplätze leerer werden,
weil Kindheit ihre Freiheit verliert,
und dein Zuhause ist zertifiziert,
es wird ständig geprüft und bewertet,
als wäre Familie ein Konzept,
das man verwaltet statt wertet.
Und dann hebst du dein Kind hoch,
Ja, das hier ist echt, das ist gut
das ist Liebe, und Grund
das macht Mut.
Kein Gesetz, kein Amt,
kein Kita Konzept kann verstehen,
was Eltern in ihren Kindern sehen.

[Refrain]
Bin ich der letzte Vater?
in einem Land ohne Herz.
Welches Familienbande zerschneidet
und opfert den gierig Kommerz.
Sie nennen es Wandel –
ich nenn es Verrat.
Und steh ich auch allein,
allein gegen den Staat.
Ich bin der letzte Vater,
Und ich bleib bei meiner Sicht,
und ich bleib, wo ich steh.
meine Kinder kriegt ihr nicht.
Und steh ich auch allein,
allein gegen den Staat.

[Outro]
Ein System, dass die Familie tötet,
ist schon sehr verblödet!.

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